Mittwoch, 20. März 2013

unsere nonverbale Impro

Erstmal: ich war sehr glücklich! Es hat geklappt, nicht die ganze Improshow lang, aber eine Sequenz bzw. Geschichte von einer Länge von 20 Minuten haben wir geschafft nonverbal zu spielen. In einigen Situationen war das sicher noch etwas verkrampft und angeschafft (in unseren Trainings gelang uns die nonverbale Impro besser) aber ein Anfang ist gemacht.
Die Spielweise ist keine neue Erfindung. Eine Mischung aus Stummfilm mit Elementen aus dem Cartoon (Zoom, Perspektivwechsel usw.). Wir bleiben dran!!!!

Vergangenen Samstag (am 16.März 13) habe ich als Clown Gerno Knall vor Kindern im Serifee improvisiert. Es war zugegebenermaßen nicht gelungen: viele Lücken, keine spannenden Geschichten ... . Trotzdem habe ich auch hier wieder was gelernt: Langsamkeit, sparsame Effekte sind hilfreich UND wenn die Impro aus 3 Teilen besteht, dann müssen sich die Teile stilistisch unterscheiden, sonste knicken, gerade die unter 5jährigen spätestens Mitte des zweiten Teiles weg.
Trotzdem gab es auch nach dieser miserablen Impro positive Stimmen.

Mittwoch, 6. März 2013

StegreifFälle, erstmalig nonverbale Improlangform

Vielleicht erfüllt sich ein kleiner Traum am Donnerstag, den 7.März um 20 Uhr in den Cammerspielen. Dank der Theaterturbine konnte ich viele Improspiele und -formate kennenlernen. ABER alle basieren auf dem Wort und der Sprache.
In letzter Zeit haben wir, also das Knalltheaterteam Philipp, Anne und Paul eine nonverbale Langform ausprobiert. Diese versuchen wir morgen vor (hoffentlich) Publikum zu gebären.
Ich freu mich!